Roger, erzähl doch mal – wie war es denn so?

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Wir haben uns mit Roger Furrer, der im Juni das DGHR-Ausbildungs-Wochenende absolviert hat, über Home Staging und seine Eindrücke vom Seminar unterhalten:

 

Lieber Roger, zuallererst herzlich willkommen in der DGHR!


Wie kam es eigentlich, dass Du Dich für Home Staging interessiert hast?

Aus eigener Erfahrung habe ich schon Immobilien besichtigt, welche in einem katastrophalen Zustand präsentiert wurden. Dabei war mir nie klar, warum eine Immobilie zum Verkauf nicht ins perfekte Licht gerückt wird. Daher ist Home Staging meine persönliche Erwartungshaltung, an eine optimale Aufbereitung und Darstellung zur Verkaufsförderung.

Was war für Dich ausschlaggebend, die Ausbildung bei der DGHR zu absolvieren?
Das Know-how der kompetenten Dozenten, deren professionellen Hingabe zum Home Staging und vor allem die praxisnahe Ausbildung.

Was hat Dir gefallen?
Die Begeisterung der bereits im Beruf aktiven Home Stager des DGHR haben mich mitgerissen. Auch hervorheben möchte ich die perfekte Aufteilung zwischen Theorie und Praxis. Man bekommt jede Menge Know-how mit auf den Weg, um unmittelbar nach den Seminartagen als Home Stager durchstarten zu können.

Warum hast Du Dich für eine Mitgliedschaft bei der DGHR entschieden?
Verbunden zu sein in einem Verband, der die gemeinsamen Werte und Vorstellungen eines noch relativ unbekannten Berufsfelds trägt und sich gegen unseriöse Anbieter verteidigt, ist mir ein großes persönliches Anliegen. Darüber hinaus als DGHR-Mitglied jederzeit auf einen breiten Erfahrungsschatz und fachliche Unterstützung zugreifen zu können, waren für mich die Gründe, warum ich mich für eine Mitgliedschaft im DGHR beworben habe.

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg beim Start mit Home Staging und www.studiofurrer.com in der Schweiz!

Das Interview führte Frau Dr. Barbara Perfahl www.die-wohnpsychologin.de .