Mythos „Der Notnagel für Ladenhüter“

Heute stellen wir Ihnen den zweiten Teil aus der Serie „Mythen des Home Stagings“ von und mit Ingo Kersten, Inhaber der Firma „Agentur Homemade“, Lübeck, DGHR Home Staging Professional und Mitglied im Berufsverband der DGHR, vor.

In unserer Reihe „Mythen des Home Stagings“ greifen wir weit verbreitete Vorurteile auf und zeigen, dass sich die professionelle Immobilienaufbereitung für eine gute und effektive Vermarktung  auf jeden Fall lohnt.

Mythos 2: Home Staging ist der Notnagel für Ladenhüter

Würden Sie eine Immobilie ein zweites oder drittes Mal besichtigen, wenn Sie beim ersten Mal nicht überzeugt wurden? Der Mensch bildet sich innerhalb von maximal acht Sekunden seinen ersten Eindruck. Ist dieser nicht stimmig, wird es für Sie als Verkäufer oder Makler um ein Vielfaches schwieriger, die Immobilie zum gewünschten Preis zu veräußern.

Daher ist es sinnvoll, Home Staging gleich zu Beginn der Vermarktung einzusetzen und es nicht als Notnagel für unverkäufliche Objekte anzusehen. Sie umgehen dadurch unzählige Besichtigungstermine, die sich über Wochen hinziehen können und wirken Preisreduktionen entgegen. Haben Sie sich erst einmal auf Preisverhandlungen für eine nicht aufbereitete Immobilie eingelassen, kann im Nachgang auch Home Staging diesen Preisverfall in der Regel nicht mehr komplett auffangen.

Schauen Sie daher bereits vor der Vermarktung mit den Augen des kritischsten Käufers auf Ihre Immobilie und fragen Sie sich, ob Sie persönlich bereit wären, für das Objekt Summe X zu zahlen. Sollten Sie unsicher sein oder Ihnen gar Optimierungspotenzial auffallen, wenden Sie sich am besten gleich an einen Home Stager der DGHR. Er berät Sie umfassend und erstellt Ihnen und unverbindliches Angebot.

Home Stager:

Ingo Kersten I


Ingo Kersten
www.agentur-homemade.de
Besuchte Schulung: November 2014