„Mythen des Home Stagings“ von und mit Ingo Kersten – I. Teil Home Staging ist teuer –

Mit der neuen Serie „Mythen des Home Stagings“ widmet sich Ingo Kersten, Inhaber der Firma „Agentur Homemade“, Lübeck,  DGHR Home Staging Professional und Mitglied im Berufsverband der DGHR, den noch weit verbreiteten Vorurteilen gegenüber Home Staging.

Begleiten Sie uns in den kommenden Wochen bei dieser interessanten und informativen Reihe und finden Antworten auf Mythen, denen auch Sie vielleicht schon Glauben geschenkt haben!

Hier nun der erste Teil für Sie:

Home Staging ist in Deutschland – und insbesondere in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern – ein noch relativ neues und unbekanntes Hilfsmittel für private Immobilienverkäufer und Makler, um Immobilien erfolgreich zu vermarkten. Auch wenn das Thema in den vergangenen Monaten immer mehr an Medienpräsenz gewonnen hat, ranken sich nach wie vor einige Mythen um die Immobilienaufbereitung, die mit der Realität wenig zu tun haben.

In unserer Serie „Mythen des Home Stagings“ greifen wir weit verbreitete Vorurteile auf und zeigen, dass sich die professionelle Immobilienaufbereitung für eine gute und effektive Vermarktung  auf jeden Fall lohnt.

Mythos 1: Home Staging ist teuer

Sie brauchen keine Unsummen in die Hand zu nehmen, um Ihre Immobilie perfekt zu präsentieren. Je nach Zustand, Größe und Quadratmeterpreis bewegen sich die Kosten für Home Staging in der Regel zwischen 1 – 3 % vom Verkaufspreis. Das ist weitaus weniger als eine Preisreduktionen, auf die Sie sich einließen, wenn  Sie Ihre Immobilie nicht aufbereiten lassen.

Jeder, der schon mal eine Immobilie gekauft oder verkauft hat, weiß: Wenn es um den Preis geht, wird gerne verhandelt. Egal, ob es dunkle und leere Räume, quietschende Türen, tropfende Wasserhähne, Blümchen-Tapeten aus den 60er Jahren oder verwucherte Gärten sind – solche eher geringfügigen Mängel führen dazu, dass der Wert der Immobilie rapide sinkt. Dabei sprechen wir nicht über ein paar hundert Euro, sondern häufig um mehrere Preisreduktionen in 5.000 – 10.000er-Euro-Schritten. Hinzu kommt eine längere Vermarktungszeit, die ebenfalls bares Geld bedeutet.

Home Staging wirkt diesen Preisverhandlungen konsequent entgegen. Für viele Verkäufer und Makler mag es ungewohnt sein, vor dem Verkauf noch einmal in die Immobilie zu investieren. Im Endeffekt werden sie jedoch durch eine nachweislich kürzere Vermarktungszeit und den bestmöglichen Verkaufspreis belohnt, sodass sich die Kosten für Home Staging schnell amortisieren.

Home Stager:

Ingo Kersten I


Ingo Kersten
www.agentur-homemade.de
Besuchte Schulung: November 2014

An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an Ingo, für die Genehmigung der Veröffentlichung auf diesem Blog!

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